eImprovement

Theoretische Grundlagen


eImprovement basiert auf der Systemtheorie.


Ein System ist ein hierarchisch strukturiertes, multilaterales und interaktives Gefüge von Wirkpotenzialen, welche ihrerseits Systemcharakter besitzen.

Jeder Bestandteil eines Systems weist spezifische Eigenschaften auf, welche zur Funktion des Gesamten beitragen.

Das gesamte System entwickelt darüber hinaus Eigenschaften, welche keiner seiner Bestandteile besitzt. Diese Systemeigenschaften entstehen im harmonisierten Zusammenspiel der Komponenten.


Unter Berücksichtigung dieser Erkenntnis wurde eImprovement als Gesamtvertriebssystem entwickelt, welches verschiedene Bausteine als Systembestandteile integriert.

Jeder Baustein für sich beschreibt einen Schritt zur Verbesserung der Bank-Kunde-Schnittstelle. Die Umsetzung sämtlicher Bausteine lässt Kundennähe als Systemeigenschaft entstehen.

- Einen idealen Beratungs- und Verkaufprozess zu realisieren, stellt den ersten Schritt zur Begleitung des Kunden dar.
- Den kundenorientierten Anbieterprozess in sämtlichen Kanälen verfügbar zu machen, ist ein weiter Schritt, welcher die Durchgängigkeit der Betreuung gewährleistet. Sämtliche Vertriebswege werden dabei in das Gesamtvertriebssystem einbezogen; ihre jeweils spezifischen Eigenschaften – Restriktionen wie Potenziale – werden dabei berücksichtigt bzw. ausgeschöpft.
- Entscheidend für einen weiteren Verbesserungsschritt ist es dabei, die besonderen Möglichkeiten zu nutzen, welche der elektronische Multi-Kanal-Mix als „Zugang zum Kunden“ bietet: Die aktive Ansprache wird eingesetzt, um den Kundenverlust zu verhindern und den Kunden immer wieder zu motivieren.

Am Ende aller Schritte wird die Bank-Kunde-Schnittstelle als Ganzes im Sinne einer bedarfsgerechten und durchgängigen Versorgung des Kunden instrumentalisiert.

Das Resultat ist ein geschlossener Betreuungskreislauf. Die hiermit erzielte, intensive Kundennähe entsteht als Systemeigenschaft des gesamtheitlichen Vertriebsansatzes.

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